Alterungsrückstellung bei der privaten Krankenversicherung

Die gesetzlichen Krankenkassen berechnen Beitragszahlungen (Einnahmen) und Leistungen an die Versicherten (Ausgaben) nach dem Umlageverfahren. Demnach finanzieren die jeweils aktuellen Beitragszahler alle Leistungen, also nicht nur für sich selbst, sondern auch für die Kinder, Sozialhilfeempfänger, Kranken und alten Menschen, die beitragsfrei eingestuft sind.

Private Krankenkassen gehen hier einen anderen Weg. Eine bestimmte Anzahl von Beitragszahlern bilden eine Gruppe, einen sogenannten Tarif, und finanzieren sich gegenseitig. Die Konsequenz ist in der Regel, dass der Beitragssatz kontinuierlich steigt, da auch die notwendigen Leistungen im Alter oft häufiger notwendig, umfangreicher und teurer sind. Private Krankenversicherer versuchen nun, den …

Bullying in der Schule

Bullying in der Schule

Wegen des ausgeprägt physischen Charakters des Bullyings gegenüber dem bekannten Mobbing, wird körperliche Gewalt in der Schule bzw. unter Kindern und Jugendlichen allgemein oft ebenso dem Bullying zugeschrieben wie die bereits beschriebene Variante (Bullying am Arbeitsplatz). Die psychologischen Zusammenhänge können dabei sehr komplexe Dimensionen annehmen und die Bekämpfung der eigentlichen Ursache erheblich erschweren. Dem zugrunde liegt die entsprechende Verbreitung und Verwurzelung im mannigfaltigen Verhaltensmuster Jugendlicher, die oft keine besonderen Ziele verfolgen oder sich dieser zumindest nicht oder weniger bewusst sind, als es Erwachsene zumeist sind.

Bullying am Arbeitsplatz

Bullying am Arbeitsplatz

Beim Bullying handelt es sich – ganz allgemein – um wiederholte verbale und/oder körperliche Angriffe aller Art. Oft ist das Opfer dabei in einer schwächeren Position physischer oder sozialer Art. Besondere Prägung bekam die Begrifflichkeit in den letzten Jahren im Zusammenhang mit Mobbing und sexueller Belästigung am Arbeitsplatz. Dabei ergibt sich die Unterscheidung durch die weniger subtile Art der Gängelung im Vergleich zum allgemeinhin bekannten Mobbing. So erfolgt die Anfeindung meist sehr direkt und unvermittelt – oft mit einem klar erkennbaren Ziel verbunden. Ob der klaren Sachlage scheint es in den meisten …

Studienfach – Wirtschaftsingenieurwesen

Ein Überblick

  • Einer der stärksten Studiengänge der TU Berlin mit 2100 Studierenden
  • Inte­gration breit gefächerter und annähernd gleichgewichtiger Inhalte aus den Natur- und Ingenieurwissen­schaften zum einen und den Sozial- und Wirtschafts­wissenschaften zum anderen Teil
  • Zunehmende Internationalität durch Förderung von Auslandsaufent­halten
  • Wirtschaftsingenieure/-rinnen zeichnen sich durch analytisches Denken, Team­fähigkeit, Interdisziplinarität und Fach­kom­pe­tenz aus
  • Gute Berufsaussichten konjunktur-unabhängig, insbesondere als Führungskräfte und als Management-Nachwuchs sind Wi-Ings gefragt

Das Studium

Regelstudienzeit:

  • Bachelor of Science: 6 Semester
  • Master of Science: 4 Semester

technische Studienrich­tungen:

  • Bauingenieurwesen
  • Elektrotechnik
  • Informations- und Kommunikationssysteme
  • Maschinenwesen
  • Technische Chemie
  • Verkehrswesen

Die Berufsaussichten

Vielfältige Einsatzmöglichkeiten:

  • Tätigkeit an der Schnittstelle

Meisterausbildung – Meister-BAföG

Meister-BAföG

Das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) regelt finanzielle Unterstützung im Rahmen beruflicher Fortbildung und garantiert unter entsprechenden Voraussetzungen folgende Leistungen:

  • Übernahme von Lehrgangs- bzw. Prüfungsgebühren bis zu einer maximalen Höhe von 10.226,- EUR. Dieser Betrag wird zu 30,5% bezuschusst und zu 69,5% als zinsgünstiges Darlehen vergeben.
  • Die Anfertigung eines Meisterstückes kann zu 50%, höchstens jedoch bis zu 1.534,- EUR als Darlehen vergeben werden.
  • Zuschuss für die Kosten der Kinderbetreuung (maximal 113,- EUR/Monat für Kinder bis zum vollendeten 10. Lebensjahr)
  • Die beschriebenen Zuwendungen werden unabhängig von Vermögen und Einkommen des Anwärters gewährt und für Teilzeit- und Vollzeitlehrgänge gleichermaßen

Meisterausbildung – Meisterprüfung

Meisterausbildung – Meisterprüfung

Voraussetzung für das Ablegen einer Meisterprüfung ist eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung in einem der ca. 100 Meisterhandwerke. Darüber hinaus bedarf es einer ein- bis mehrjährigen Berufserfahrung. Die örtlichen Handwerkskammern bieten Meistervorbereitungslehrgänge an, die zwar für die Zulassung zur Meisterprüfung nicht obligatorisch sind, jedoch eine sehr gute Möglichkeit bieten, sich in geeigneter Weise vorzubereiten. Sie bieten damit ein kostenpflichtiges aber durchaus empfehlenswertes Angebot dar, das sie in jedem Fall wahrnehmen sollten um dem Risiko einer Enttäuschung vorzubeugen. Schließlich handelt es sich bei der deutschen Meisterprüfung um eine der anspruchsvollsten Prüfungen im deutschen Bildungswesen!…

Meisterausbildung – Der Meisterbrief in Europa

Meisterausbildung – Der Meisterbrief in Europa

Nach einem EU-Schema werden fünf Niveau-Stufen hinsichtlich der Qualifikation von Berufsabschlüssen unterschieden:

  1. Befähigungsnachweis
  2. Prüfungszeugnis Berufsausbildung, Sekundarstufe
  3. Diplom kurzer Ausbildungsgang
  4. Diplom langer Ausbildungsgang
  5. Hochschuldiplom

Bislang wurde der Meisterbrief zusammen mit der Qualifikation eines Gesellen in die zweite Niveau-Stufe eingeordnet. Nach intensiven Bemühungen des ZDH (Zentralverband des Deutschen Handwerks) konnten Bedenken der anderen Mitgliedsstaaten zerstreut und eine Anhebung der Einstufung durchgesetzt werden. Nach einer zu erwartenden positiven Prüfung des Europäischen Parlaments wird der deutsche Handwerksmeister in der Ende November 2007 in Kraft getretenen neuen Form der Qualifikationseinstufung auf die dritte Stufe …

Arbeitszeugnis – Rechtliche Grundsätze

Arbeitszeugnis – Rechtliche Grundsätze

Wahrheitspflicht

Die Beurteilungsaspekte müssen wahr sein und den Tatsachen entsprechen und müssen für den künftigen Arbeitgeber ein „berechtigtes, billigenswertes und schutzwürdiges Interesse“ darstellen. Dabei ist zu bedenken, dass sie nur dann als gegeben angesehen werden, wenn sie über den gesamten Beschäftigungszeitraum charakteristisch waren. Einmalige oder kurzzeitige Vorkommnisse, welcher Art auch immer, sind in dieser Hinsicht also nicht zu berücksichtigen und dürfen nicht aufgenommen werden. Bei der Gesamtbeurteilung, die das Arbeitszeugnis ja darstellen soll, sind folglich nur diejenigen Tatsachen von belang, die sich dauerhaft auf die Leistungsfähigkeit ausgewirkt haben.

Der Arbeitgeber ist …

Weiterbildung

Weiterbildung – Fernstudium, Abitur, Bildung, Bücher, Lernen

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Schreiben, Textgestaltung und Redaktion

Wie schreibt man so, dass die Texte wahrgenommen werden und die Leser hängen bleiben? Welche Hilfmittel erleichtern die Schreibarbeit? Welche Anforderungen gelten, wenn die Texte im Web publiziert werden sollen?


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Ich-AG, Überbrückungsgeld und Gründung aus der Arbeitslosigkeit
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Leserreaktion:
„Überlebensnotwendig …. Allein schon

Jobsuche im Internet – Wichtige Quellen

Jobsuche im Internet – Wichtige Quellen

Informationsbeschaffung ist ein wichtiger Teil der Jobsuche allgemein. Sie sollten informiert sein über die grundlegenden Entwicklungen in ihrer Branche ebenso wie über wechselnde Anforderungen an Qualifikation bzw. Ausbildung ihres Berufszweiges. Des Weiteren sollten sie informiert sein über die wichtigsten Fakten des Unternehmens bei dem sie vorstellig werden (wollen). Dazu gehören beispielsweise Geschäftsbereiche, Zahl der Arbeitnehmer, Standorte, Philosophie des Unternehmens etc. All diese Informationen finden sie normalerweise auf der Webseite des entsprechenden Unternehmens.

Webseite des Unternehmens

Falls sie sich schon für ein Unternehmen entschieden haben, ist ein Besuch der entsprechenden …